Über Uns

Das Ateliertheater – ein Haus mit zwei Geschichten und einer Zukunft.

Das Ateliertheater ist eine der schönsten Kleinbühnen Wiens, deshalb ist es uns ein besonderes Anliegen diese am Leben zu erhalten und sie immer wieder neu zu beleben.

Im Ateliertheater wollen wir einen offenen Begegnungsraum schaffen, der einen regen Austausch, neue Netzwerke und Kooperationen mit, für und von Kulturschaffenden ermöglicht.

Alles ist möglich, Theater, Kabarett, Konzerte, Proben, Lesungen, Workshops, Podiumsdiskussionen, Seminare, Ausstellungen, Vernissagen und vieles mehr!

Im Focus liegt das „Atelier“ – als ein lebendiger Ort des Schaffens und des Austauschs, in dem das Streben nach MEHR ALS NUR THEATER die Hauptrolle spielt.

 

1932 unter dem Namen „Literatur am Naschmarkt“ gegründet, erwarb es sich schnell den Ruf des „Burgtheaters unter den Wiener Kleinkunstbühnen“. Im Laufe der Zeit änderten sich Standorte und Leiter mehrmals (von Hellmuth Matiasek wurde es als “Kaleidoskop” geführt, im 1960 ändert Direktor Veit Relin den Namen auf “Ateliertheater” und seit 1967 stand das Theater fast 40 Jahre unter der Direktion von Dr. Peter Janisch) bis sich das Theater 1999 endlich in der Burggasse 71 niederlassen konnte, wo 1904 eins der ersten Lichtspieltheater entstanden ist. Das Hermannkino sowie das Starkino sind vielen noch ein Begriff.

2005 übernahm Manfred H. Tscherne die Leitung des Theaters.
Neben zahlreichen Uraufführungen wurden auch die Klassiker gepflegt, wobei hier die Originalversionen gespielt wurden, die sonst fast nirgends mehr zu sehen waren.

Im Jahr 2010 wurde das Haus generalsaniert und in diesem Zuge wurde das erhaltenswürdige Portal des Ateliertheaters (1950) originalgetreu nachgebaut.

Am 1. März 2013 wurde das Theater unter neuer Leitung von Nina C. Gabriel und Ludwig Drahosch als „Ateliertheater reloaded“ wieder eröffnet.

Im März 2016 begann eine neue Ära. Die Ateliertheater KG bestehend aus Aleksandra Andrejewna und der Corny KG, ist ein Energiebündel, das sowohl den künstlerischen Anspruch, wie auch das wirtschaftliche Know- How beinhaltet. Nach einer erfolgreichen Orientierungsphase, startet das Theater ab Jänner 2017 mit einem konzeptuellen Programm, das einerseits jungen Künstlern Raum zum Experimentieren bieten, andererseits eigene Projekte ins Leben rufen wird. Jeder Monat verfolgt dabei ein anderes Thema und verbindet alle Formen und Formate mit einem roten Faden.